2012: This was then and this is now….

This was then….

Lange war es still, und ich muss zugeben aus literarischer Sicht waren die letzten 3 Monate des vergangenen Jahres für mich sicher nicht die produktivsten gewesen.  Es war eine Zeit zwischen Glück und Enttäuschung, zwischen Traum und Wirklichekit. Es gab in dieser Zeit ein Reihe Menschen, an die ich fest geglaubt habe, denen ich vertraut habe, denen ich Zeit, Kraft und Energie gespendet habe, und die einem dann zum Dank kurze Zeit später nur noch vor die Füße spucken. Solche Erfahrungen brauchen manchmal etwas Zeit bis sie verdaut sind, bei einem Menschen, der einem einmal viel bedeutet hat, umso länger. Es fällt in solchen Zeiten dann schwer, beim Schreiben noch einen klaren Gedanken zu fassen, so dass es hier doch etwas ruhiger geworden ist, als man es sonst von mir, der sonst redet, schreibt, dichtet wie ein Wasserfall, sicher erwarten würde.

This is now….

Bei aller Enttäuschung & Schmerz der vergangenen Monate, meine Leidenschaft als Autor andere mit meinen Geschichten zu begeistern ist dabei nie erloschen und genau darauf kommt es doch an! ;-) Und so geht die Arbeit an meinem neuen Roman endlich wieder weiter. Ein neuer Illustrator ist nicht nicht gefunden, aber ich halte euch absofort wieder regelmäßig auf dem Laufenden. 2012, wird ein gutes Jahr….

Flow of Time #2: Sunrise.

Wie versprochen ein weiteres Gedicht aus meinem Fundus “Flow of Time”:


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Der Rote Ozean endlich als “Berliner Kindl(e)”.

Wer Der Rote Ozean noch nicht in der schicken Printfassung sein eigen nennt, oder sich das Buch als App aufs Android geladen hat, der hat nun eine weitere Möglichkeit in mein apokalyptisches Werk einzutauchen: Mein Verlag periplaneta in Berlin war fleißig und hat einen Teil seines Angebots nun im Amazon Kindle Shop als Ebook veröffentlicht. Ideal für eReader, Smartphones und Tablet-PCs.

Wer es nicht abwarten kann kann übrigens in der ebenfalls angebotenen Leseprobe stöbern oder das Buch für 6,49 Euro herunterladen.

-> Der Rote Ozean im Kindle Shop

Flow of Time #1: Past Future.

Ja lange war es still um mich, dabei hat sich so viel getan in den letzten Monaten. FAB ist noch immer emsig “under construction” und so ganz nebenbei habe ich begonnen meine wilde Gedichtesammlung von Facebook zu vertonen. Das erste Gedicht heißt “Past Future” und entstand bereits letztes Jahr. Ich freue mich über euer Feedback. Das nächste Gedicht folgt dann im wöchentlichen Rythmus. Ich habe lange mit mir gerungen, ob ich diese Gedichte in diesr Form aufbereite. Wer mich kennt weiß, dass diese Gedichte immer eine Momentaufnahme eines bestimmten Gefühls zu einer bestimmten Zeit sind. Sie entstehen im “Fluss der Zeit”. Damit ist das Geheimnis um den Titel auch gelöst ;-)


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Manga meets Novel.

Während sich der viel zu kurze Sommer langsam dem Ende nähert, nimmt FAB langsam Formen an. Wer mehr über meinen etwas anderen Roman erfahren möchte, erhält hier einen kleinen Einblick.

“Maiko / FAB”
Illustrationen von talespirit

Interview.

Ein Interview zum Roten Ozean und zu meinen anstehenden Projekten ist heute in diversen Presseportalen erschienen:
http://www.openpr.de/news/558542/Ein-Interview-mit-Marcel-Ren-Klapschus.html

Neben der Entstehungsgeschichte des Roten Ozeans, gibt es obendrein noch einen kleinen Ausblick auf meine kommenden
Projekte. “Der Rote Ozean” war nur der Anfang. Man darf also gespannt sein. ;-)

Leserunde zu “Der Rote Ozean”.

Es ist soweit: Das Portal leserunden.de veranstaltet Ende August eine Leserunde zu meinem aktuellen Roman “Der Rote Ozean”. Ich werde diese Leserunde natürlich als Autor begleiten und bin schon jetzt gepannt in welche Richtung sich diese Leserunde entwickeln wird, gerade weil “Der Rote Ozean” unberechenbar bleibt und die Leserschaft schnell in zwei Lager spaltet, zwischen denen hitzige Diskussionen schon fast vorprogrammiert sind.

Wie ihr vielleicht wisst, habe ich den Roman immer als Anstoß für meine Leser gesehen, ihre ganz eigenen Theorien von Fiktion und Wirklichkeit zu entwickeln, ohne mit dem erhobenen Zeigefinder des Allwissenden vor sie zu treten. Daran wird sich auch bei meiner Teilnahme in der Leserunde nichts ändern. Denn umso spannender finde ich es, eure Sicht der Dinge in diesem doch sehr kontroversem Endzeitdrama zu erfahren. Also, worauf wartet ihr noch? Einfach bei leserunden.de registrieren und hier mitmachen. Ich freue mich auf euch ;-)

Gruß, nun zum ersten Mal aus der Hansestadt Lübeck

eurer Marcel René Klapschus

My bags are packed, I’m ready to go….

Nun ja zumindest fast. Wie einige vielleicht schon wissen ziehe ich anfang nächsten Monats nun entgültig nach Lübeck. Keine Frage, dass die Schriftstellerei in den vergangenen Wochen ein wenig zu kurz gekommen ist, doch ich kann an dieser Stelle schon sagen, dass ich derzeit an zwei Projekten werkel. Das eine Projekt ist mein Fantasy-Sci-Fi-Drama “FAB” (Arbeitstitel). Obwohl die Arbeiten am Rohskript nicht einmal zur hälfte abgeschlossen sind, arbeiten Mint und Ich bereits emsig an der grafischen Umsetzung des Romans. Die ersten Skizzen sehen bereits sehr vielversprechend aus und werden nicht nur die Herzen deutscher Manga-Fans höher schlagen lassen. FAB wird ein Zwitter, irgendwo zwischen japanischem Manga, Graphic-Novel und klassischem Roman und wir sind jetzt schon sehr gespannt, wie die Arbeit weitergeht.
Und das zweite Projekt? Tja so gemein das auch ist: Das bleibt erstmal ein Geheimnis :-)

(kl)eine Verschnaufpause.

Wohnungssuche, Umzug, neue Buchprojekte, Fulltime-Job, 2011 ist ein Jahr der Veränderungen für mich. Bald gibt es aber wieder mehr von mir. Versprochen!!!

“Der Rote Ozean” in Hamburg.

Zu Gast im Gängeviertel Hamburg….

Ein Abend mit…..

…mir und dem Roten Ozean. Trotz Platzregens ein gelungenes Debüt in Berlin und vor allem ein toller Abend mit tollen Menschen.
Am Samstag den 18.05 mache ich dan die Jupi-Bar in Hamburg unsicher. Mal sehen was die Nordlichter so treiben… :-)

Neues von FAB (Arbeitstitel).

Prüfungen, Lesungen… ich habe FAB (Arbeitstitel) schon lange nicht mehr angefasst, dafür haben sich auf den langweiligen Zugfahrten jede menge spannende Ideen in meinem Kopf entwickelt, die kaum darauf warten können, ihren Weg in die Geschichte zu finden. Nachdem ihr vor ein paar Monaten bereits in  einem kleinen Schnipsel einen winzigen Blick auf einen der fünf Hauptcharaktere erhaschen durftet, ist heute Maiko an der Reihe.

PS: Wer nicht genug von mir bekommen kann: Ich bin kommendes Wochenende (21.05) in der Jupi-Bar im Gängeviertel Hamburg mit meinem aktuellen Roman “Der Rote Ozean” unterwegs. Beginn der Lesung ist 20:00 Uhr.  ;-)

zum Vergrößern auf das Bild klicken:

Marcel vs. Lena.

Noch 2 Tage, denn am Samstag Abend ist es soweit: Der Rote Ozean feiert Premiere im periplaneta Kreativzentrum Berlin. Ich freue mich auf all die, die sich dem Grand Prix-Wahnsinn lossagen können ;-)

Kollaboration….


All rights by Mint aka. Talespirit,  Source: Gallery on Deviantart

Wie der Zufall es wollte, begegneten sich im Sommer 2010 beim BBQ mit der Sprachschule irgendwo an der Südwestküste Japans zwei junge Künstler, die die japanische Kultur als Inspirationsquelle teilen. Einer davon war ich, die andere war Mint, eine Studentin aus England mit thailändischen Wurzeln, die sich ganz der Manga-Kunst verschrieben hat. FAB, mein nächstes Roman-Projekt wird bekanntermaßen in Japan spielen und das soll sich auch im Stil und in der visuellen Aufmachung des Buches bemerkbar machen. Man darf also gespannt sein, welche Früchte diese Zusammenarbeit tragen wird.  ;-)

Schabe(rnack)?.

periplaneta? Nein dass sind nicht die mit dem roten Stuhl, sondern die mit der Schabe :-)

Beim Berliner Verlag periplaneta ist nicht nur “Der Rote Ozean” zuhause, auch zahlreiche Kollegen haben ihr Werk im Zeichen der Schabe (lat. Periplaneta Americana) bereits veröffentlicht. Das Portal littafin hat ein Interview mit dem Produktionsleiter Thomas Mahnegold geführt, das wirklich lesenswert ist: zum Interview auf littafin.de

“Der Rote Ozean” für Android-Smartphones.

Die Demo mit den ersten 5 Probekapitel von “Der Rote Ozean” wurde bereits 291 mal heruntergeladen. Gehört jemand von euch zu den 9 Probelesern damit wir die 300 voll machen können?
Alles was ihr braucht ist ein Android-Smartphone (ab Version 2.1). Im Android-Market nach “Der Rote Ozean” gesucht und schon könnt ihr euch die kostenlose Demo oder gleich das komplette Buch als App herunterladen. Viel Spaß beim ausprobieren!

Autoren-Workshop TAG 7..

Tag 7:  Jetzt geht’s endlich los (2. Teil)
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2. Wie es weitergeht

…das entscheidest nur du allein :-)
Wir haben unsere Charaktere, ihre Ziele, den Konflikt und die Bühne, eine Perspektive und einen guten Einstieg für das erste Kapitel.
Wenn du eben diese Punkte beim Schreiben nicht mehr aus den Augen lässt, kann bei deinem ersten Projekt eigentlich nichts mehr viel schiefgehen.

Vielleicht mag der eine oder andere jetzt enttäuscht sein: Wie? Das war es? Das ist doch alles so simpel? Wie lautet die geheime Formel? Die Antwort lautet: Es gibt keine Anleitung wie man einen Bestseller schreibt (auch wenn viele Menschen eine Menge Geld nehmen um genau das zu vermitteln). Dieser Workshop hat lediglich einen kleinen Einblick in meine ganz persönliche Vorgehensweise beim Schreiben geboten und ist sicher kein Allgemeinrezept für Jedermann zum Erfolg, und will es auch gar nicht sein. Dennoch hoffe ich, dass etwas Brauchbares für euch dabei war, die ein oder andere Blockade im Kopf gebrochen wurde,  und ein bischen mit dem Mythos aufgeräumt werden konnte, dass das Entwerfen eines Romans übersinnliche Kräfte erfordert und man es deshalb niemals versuchen sollte.

Ich wünsche euch Erfolg beim Schreiben und noch viel wichtiger: Viel Viel Spaß dabei!

PS:
Bei Fragen habe ich immer ein offenes Ohr für euch (meine email findet ihr unter “Kontakt”)

Autoren-Workshop TAG 6.

 Genug der Theorie, heute bringen wir unser erstes Kapitel zu Papier und stellen dem Leser ganz unnauffällig die Charakterzüge Christians vor.

Tag 6: Jetzt geht’s endlich los (1. Teil)
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1. Der Spannungsbogen & Das erste Kapitel
Christian und die Anderen stehen nun brav vor uns auf der Bühne und können es kaum abwarten, bis die große Show beginnt. „Oje wie solls jetzt nur losgehen?“ wirst du dir denken. Wichtig ist ab hier: Den Spannungsbogen im Auge behalten. Ein Beispiel: Christian könnte auf der ersten Seite Zahnseide in der Drogerie einsortieren. Eine wenig spannende Tätigkeit, vor allem nicht spannend genug für Seite 1, denn hier ist der Punkt, wo man den Leser fangen muss. Wie ginge es besser? Wir fangen mit einem großen Knall an: Christian träumt, wie er in einem wichtigen Turnier den finalen Siegtreffer landen will, und wird kurz vorher so hart gefault, dass er mit blutendem Oberschenkel im Stadion zusammenbricht, und schließlich schweißgebadet aufwacht. Hier haben wir den Leser gefangen und noch viel besser: Wir haben auf eine trockene Personenbeschreibung Christians ala: „Christian ist ein junger Mann der Fußball mag.“ verzichten können. Die Aktion, das geträumte „Endspiel“ hat uns bereits dargeboten, dass er offenbar ein großer Fußballfan ist. Wo immer es möglich ist, durch Handlung und Bewegung einen Charakter zu beschreiben, kann und sollte auf Steckbriefartiges herunterrattern von Adjektiven verzichtet werden. Das langweilt nur den Leser und stört den Textfluss.
Zurück zum Spannungsbogen: Er ist mit unserem fulminanten Einstieg auf dem Höhepunkt. Und alles was Hoch fliegt, muss auch wieder runter. Dadurch erst entsteht Dramatik. Christian wacht also auf, fährt zur Drogerie und sotiert mühsam die Artikel in die leeren Regale ein. Die Spannung sinkt wieder, es kühlt sich ab. Bis schließlich der Vater des Jungen Mannes hereinstürmt und mit seinem Schirm nach ihm schlägt, weil er doch schon wieder 30 Minuten zu spät im Geschäft war und der Vater ihm droht, er würde ihn zuhause rauswerfen wenn das nochmal passieren würde. Wieder steigt die Spannung. Und wieder haben wir durch eine Handlung beschrieben was für Eigenschaften Christians Vater hat.

Morgen: Jetzt geht’s endlich los (2. Teil): Wie es weitergeht

Autoren-Workshop TAG 5.

 Heute dreht sich alles um die Erzählperspektive.

TAG 5: DIE CHARAKTERE UND DIE BÜHNE (3. Teil)
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3. Die Perspektive
Fast ganz vergessen: Die Erzählperspektive. Nachdem wir alle wesentlichen Punkte für unsere Story im Kopf haben, fragt sich: Wie wollen wir diese Geschichte erzählen? Die Ich-Perspektive ist wohl die Einfachste, aber man läuft schnell Gefahr aus der Rolle zu fallen und kann die Geschichte nur aus einem starren, subjektiven Blickwinkel erzählen. So erfährt der Leser in der Ich-Perspektive wie Christian seinen Vater als starrsinnigen, herzlosen Menschen beschreibt. Die objektive Betrachtungsweise geht unserem Protagonisten hier natürlich völlig abhanden. Er erzählt dem Leser nur seine Sicht der Dinge, nur das was er fühlt und was direkt um ihn herum passiert. In gewisser Weise erzeugt diese Ich-Perspektive einen starken emotionalen Reiz beim Leser: „Ja ist er denn bescheuert, so über seinen lieben Vater zu sprechen?“. Verachtung, Mitleid, Wut…. Die Ich-Perspektive gibt dir die Möglichkeit, den Leser tief in die Gefühlswelt des Protagonisten eintauchen zu lassen.

Passt das gut zu deiner Story? Wenn das Bauchgefühl sagt ja: MACHEN! Ansonsten lieber bleiben lassen und vielleicht lieber die dritte Person wählen. Warum? Hier ist der Blickwinkel abwechslungsreicher und nicht auf eine Person beschränkt. Kurzum: Es gibt mehr Spielraum für die vielen anderen Charaktere auch mal im Rampenlicht der Handlung zu stehen, womit sich wiederum zeitnah verzweigtere Handlungsstränge an verschiedenen Orten darstellen lassen, die einem bei der Ich-Perspektive oft verwehrt bleiben. Auch die Konstruktion der beliebten Cliffhanger am Kapitelende geht hier beim geschicktem Wechsel zwischen Person und Ort viel leichter von der Hand und erzeugt so mehr Abwechslung & Spannung.
Doch wie gesagt: Die Perspektive muss zur Story passen! Es gibt kein Allgemeinrezept!

Aufgabenzettel:

1. Charaktere mit Stärken und Schwächen versehen (dabei berücksichtigen wie er beim Leser aufgenommen werden soll)
2. Ort und Zeit der Handlung im Hinblick auf die Story bestimmen
3. Sich für eine Erzählperspektive entscheiden, die den Anforderungen der Story genügt.

Morgen: Im 6. Teil legen wir endlich mit 1. Kapitel los!

Autoren-Workshop TAG 4.

Heute betreten wir mit unseren Charakteren endlich die Bühne. Die Wahl von Zeit und Ort ist kein Leichtes Unterfangen. Dieser Teil soll ein bischen dabei helfen.

TAG 4: DIE CHARAKTERE UND DIE BÜHNE (2. Teil)
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2. Die Bühne
Fast wie im Theater, braucht es auch für unsere Story die passende Zeit und das passende Setting. Lebt Christian im 22. Jahrhundert? Oder spielt die Geschichte kurz nach dem Ende des 2. Weltkrieges? Das Setting und die Zeit können den Konflikt und das Handeln der Charaktere maßgeblich beeinflussen. Vielleicht wird im 22. Jahrhundert eine Pille gegen MS erfunden? Die Zukunft bietet uns aufgrund ihrer Ungewissheit viele Freiheiten in der Story, lässt man die Geschichte hingegen in der Vergangenheit spielen hat man in der Gestaltung der Welt weniger Freiheiten. Es ist hier immer damit zu rechnen, das man bei ungenauer Recherche von einem aufmerksamen Leser dafür an den Pranger gestellt wird. Entscheidet man sich also bewusst für UNSERE Welt, UNSERE Gegenwart oder Vergangenheit, toleriert der Leser allzu Phantastisches, Skuriles in der Geschichte weit weniger, als wenn Christian ohnehin schon in einer Märchenwelt aus Kristallschlössern und wilden Drachen leben würde. Was nicht heißt, dass man es mit etwas Behutsamkeit im Umgang mit phantastischen Elementen nicht durchaus versuchen sollte, Realität und Fiktion zu mischen (Nichts anderes habe ich in meinem Roman „Der Rote Ozean“ getan und große Freude daran empfunden). Man muss ein Gefühl dafür entwickeln, wann es zuviel wird.

Einen großen Vorteil gibt es, wenn man sich der realen Vergangenheit verschrieben hat: Man kann z.B bewusst an historische Ereignisse anknüpfen (Das Wunder von Bern), so dass allein schon durch Zeit und Ort, Christians Hobby einen ganz anderen Stellenwert bekäme. Man muss also in der Tat abwägen was am besten zur jeweiligen Story passt. Abgesehen von der Zeit, bleibt beim Ort festzuhalten: Je ausgefallener, je mehr muss dem Leser später beschrieben werden, damit diese Welt im Kopf des Lesers greifbar, glaubhaft wird. Gelingt das gut, gewinnt die Story an Einzigartigkeit und Tiefe. Gelingt es nicht, leidet später das ganze Buch, also sollte man seine Bühne mit Bedacht wählen, denn hier kann man später nicht mehr viel retten…

Morgen: Die Perspektive

Autoren-Workshop TAG 3.

Der Dritte Tag, und weiter geht es in unserem kleinen Workshop. Heute besprechen wir etwas sehr Wichtiges: Die Charaktere:

TAG 3: DIE CHARAKTERE UND DIE BÜHNE (1. Teil)
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1. Charakterzüge
Wir haben bereits eine Idee, einen grob beschriebenen Platzhaltercharakter namens “Christian”, ein Ziel und einen Konflikt der diese Ziele zunichte machen will. Wird also Zeit, dass wir dem Charakter etwas Leben einhauchen. Damit ein Charakter nicht langweilig erscheint, statte ich ihn gern mal mit einigen Macken und Schwächen aus. Wichtig ist hierbei das richtige Gleichgewicht aus guten und schlechten Eigenschaften das darüber entscheidet, ob der Leser den Charakter bewundert, bemitleidet, verachtet oder er ihm völlig gleichgültig ist. Christian zum Beispiel ist kräftig gebaut, topfit und sehr ehrgeizig. Leider ist er wenig gebildet und leidet seit früher Kindheit unter einem starken ADS-Symdrom, so dass ihm die Arbeit im Laden seines Vaters extrem zu schaffen macht und er sich mit der Situation überfordert fühlt. Christian ist also kein Mr. Perfekt und so bietet seine Charakkterschwäche dem Leser eine zusätzliche Motivation weiterzulesen, wie Christian mit dem großen Konflikt der auf ihn zukommt umgehen wird. Nebenbei haben wir mit Christians ADS noch zusätzlich ÖL ins Storyfeuer gegossen: Wie wird der zapplige Christian damit umgehen wenn er mit MS eines Tages an den Rollstuhl gefesselt ist?
Spätestens jetzt haben wir aus einem eher durchnittlichen Fußballspieler eine interessante Figur gemacht.

Und die Nebencharaktere? Die Bösen? werdet ihr jetzt fragen. Die werden im Prinzip nach einem ähnlichen Prinzip aufgebaut wie der Hauptcharakter und sollten nicht zweitklassig mit Eigenschaften versehen werden, sonst wirken sie wie unwichtige Statisten. “Die Bösen” gibt es in meinen Geschichten meistens ohnehin nicht. In der Regel sind es Charaktere die genauso gute als auch schlechte Eigenschaften haben wie die “Guten”, nur dass sie bei ihrem Handeln oft auf ihre schlechten Eigenschaften setzen und somit zwar als irgendwie “böse” aber doch “menschlich” beim Leser rüberkommen.
Schwarz, Weiß-Malerei lässt sich also vermeiden. So hat Christians Vater seinem Sohn vielleicht als Kind oft für seine schlechten Noten eine Ohrfeige verpasst, als er jedoch seinen Sohn mit MS im Rollstuhl erblickt und dieser aus dem Verein geworfen wird, setzt er alles daran, dass sein Sohn finanziell keine Not leiden braucht, und so überweist er ihm anonym jeden Monat etwas Geld, obwohl der Kontakt zwischen Beiden seit Jahren abgebrochen ist.

Morgen: DIE CHARAKTERE UND DIE BÜHNE (2. Teil) - Die Bühne

Der Rote Ozean - 8 Points….

Heute Morgen nach dem, zugegebenermaßen, etwas späten Frühstück eine sehr interessante Rezension zu meinem aktuellen Werk “Der Rote Ozean” auf grimoires.de entdeckt:

zur Rezension auf grimoires: Der Rote Ozean 8/10 Punkte

Autoren-Workshop TAG 2.

Heute geht es endlich weiter mit dem kleinen Workshop. Wir sind noch immer in der Vorbereitungsphase und kümmern uns heute um das, was Spannung in unsere Geschichte bringt: Den Konflikt.
(Wer mit TAG1 noch nicht durch ist, alle vorangegangen Teile findet ihr weiter unten im Blog)

TAG 2: DIE IDEE (2. Teil)
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Schritt 2: Der Konflikt
Wenn man nun bereits eine Ahnung hat, worum es in der Geschichte gehen könnte, dann stellt sich als nächstes die Frage: Wie kann ich die Ziele  & Träume Christians torpedieren? Was wäre wenn bei Christian zwei Wochen, nachdem sein Traum vom Topligisten in Erfüllung gegangen ist, plötzlich MS diagnostiziert werden würde? Bereits jetzt merkt man dass dieser noch vergleichsweise kleine “Konflikt” eine Vielzahl von Fragen aufwirft, die man sich vorher noch gar nicht gestellt hat: Wie wird Christian die Diagnose verkraften? Wie wird er seine Wohnung und das täglich Brot finanzieren wenn er nicht mehr spielen kann? Wird sein Vater ihm verzeihen dass er den Job in seiner Drogerie geschmissen hat?
Plötzlich ist die Schreibblockade gebrochen. Mit nur einem einzigen eingeschobenen Konflikt bieten sich nun tausende Möglichkeiten was Christian alles erleben kann. Wir haben die perfekte Ausgangsbasis geschaffen.

Man muss aber auch nicht am Anfang gleich übertreiben:
Da ich meine Romane nicht plotte (also am Anfang nie weiß was in Kapitel x,y,z noch so alles passieren wird), belasse ich es meist bei einem großen Konflikt als Ausgangsbasis. So lassen sich unerwartete Nebenkonflikte später leichter einstreuen ohne das es zu Logikfehlern in der Handlung kommt, oder noch viel schlimmer: Der Roman vorhersehbar wird. Das letzte, was sich ein Leser wünscht, ist eine Geschichte bei der er bereits auf den ersten paar Seiten ahnt, wie sie verlaufen wird. Hier kommt der japanische Einfluss bei meiner Schreibarbeit ins Spiel: Der Faustschlag in die Magengrube. Ein Konflikt wird umso härter, umso bewegender vom Leser empfunden je unerwarteter er über das Opfer hereinbricht. Wer schonmal einen japanisches Drama gesehen hat weiß, dass  aus einem fröhlichen, unbeschwerten Moment, der fast märchenhaft erscheint, plötzlich die brutale Realität dieses Traumbild von einem Moment zum anderen in Stücke reißt. Vielleicht gehört ein bischen Sadismus dazu, seinem Konflikt Dramatik zu verleihen. Lassen wir also Christian unmittelbar im Freudentaumel nach dem gewonnenen Spiel auf dem Rasen zusammenbrechen und ihn direkt im Anschluss die furchtbare Diagnose erfahren. Das ist wahres Drama ala „Slice of Life“ wie man es in Japan nennt. Der Spannungsbogen fährt Achterbahn und wir können genießen, wie der Leser von einer Emotion in die andere geschleudert wird.Der berüchtigte Schlag in die Magengrube!

Aufgabenzettel:

1. Den Eindruck, den Denkimpuls analysieren und daraus eine Idee mit Charakter & einem Ziel abstrahieren.
2. Einen Konflikt schaffen, der die Ziele des Charakters torpediert.
3. Daraus Fragen entwickeln (Welche Probleme, welche Folgen ergeben sich aus dem Konflikt für den Charakter?)

Morgen: Tag 3: Die Charaktere & die Bühne (Teil 1)

Autoren-Workshop TAG 1.

Viele von Euch schreiben vielleicht selbst oder wollen damit beginnen, wissen aber nicht so recht wie. Daher habe ich für euch einen kleinen Workshop geschrieben. Jeden Tag kommt ein weiterer Teil dazu.Bevor es mit dem Workshop losgeht noch ein paar Worte: Ich beschreibe hier meinen Weg ein Buch zu schreiben. Er soll euch lediglich als Anregung dienen euren eigenen Weg zu finden (falls ihr ihn nicht schon längst vor Augen habt). Denn das eigene Konzept funktioniert in der Regel um einiges besser als all das was Autorenkurse und Lehrbücher vermitteln.

TAG 1: DIE IDEE
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Schritt 1: Der Impuls & Das Ziel
Die erste Frage, die sich jeder Autor, egal ob blutiger Anfänger oder Bestsellerautor stellen muss ist: Worüber zum Teufel will ich denn eigentlich schreiben? Bei mir kommt die Idee meist durch einen klitzekleinen Impuls, ein Erlebnis, eine bestimmte Situation die ich beobachtet oder selbst erlebt habe, die mich zum Nachdenken anregt. Die Quellen dieser Impulse können sowohl aus dem normalen Leben, aus einem Film oder einen Liedstrophe entstanden sein.
Verschwindet dieser Gedanke innerhalb weniger Minuten wieder, dann taugt er kaum für eine neue Story. Bleibt er aber über Tage haften, dann weiß ich: Das muss früher oder später aufs Papier! Zunächst ist aber unklar worum es eigentlich geht. Ich versuche das, was ich gesehen oder erlebt habe zu deuten. “Der Junge der weinend vor dem Spielzeugregal steht weil seine Mutter kein Geld für neues Spielzeug hat”, “Der Auszubildene, der heimlich in den Sportzeitschriften liest obwohl er den Mittelgang feudeln sollte”.
All das sind die vielen kleinen Impulse, die den meisten Menschen schlichtweg entgehen. Dabei sind es oft kleine Details, die den Grundstein für eine neue Geschichte legen können. Aus dem zeitungslesenden Azubi wird vielleicht so der Romanheld “Christian”, der für den Sport seinen ungeliebten Job in Vaters Drogerie an den Nagel hängen will. Wir haben mit einem Satz den Eindruck abstrahiert, dem Charakter einen Namen gegeben und ihm einen Traum, ein bestimmtes Ziel mit auf den Weg gegeben.

Hurra! Mit ein bischen Abstraktion ist aus dem Impuls schon fast eine Idee für einen neuen Roman entstanden.
Doch wenn wir ehrlich sind, würde man auf diesem Stand wohl kaum mehr als 10 Seiten füllen können:
“Kapitel 1: Christian kündigt, Kapitel 2: Christian wird Fußballer, Kapitel 3: Christian wird Europameister….Ende…
Was also fehlt? Die Antwort ist ganz einfach, und doch scheitern wohl die meisten Anfänger genau hier, da sie genau diesen Punkt übersehen: Der Konflikt

Morgen: TAG 2 - Die Idee: Der Konflikt

Interview mit buchtips.net.

Wer etwas mehr hinter über die Schreibintentionen und die Entstehung von “Der Rote Ozean” erfahren will, wird sich über dieses Interview
freuen, dass ich vor ein paar Tagen mit Michael Krause von buchtips.net geführt habe:

zum Interview

zur Buchtips-Rezension

An dieser Stelle wünsche ich allen meinen Bloglesern ein Frohes Osterfest! :-)

Lesungen in Berlin & Hamburg im Mai.

Die Spannung steigt. Am 14.05 könnte ihr den “Roten Ozean” endlich Live erleben. Derzeit pfeile ich noch emsig an den Textpassagen. Als Autor ist es gar nicht leicht, sich für ein paar Bestimmte Kapitel zu entscheiden, aber die Veranstaltung soll ja nicht die ganze Woche dauern, also picke ich mir die Highlights raus ;-)

Auch alle Nordlichter dürfen sich freuen: Am Samstag den 21.05.2011 lese ich im Hamburger Gängeviertel, genauer in der Jupi-Bar (Caffamacherreihe 37-39). Beginn ist ebenfalls 20:00 Uhr. Eintritt frei.

Die Veranstaltungen im Überblick:

14.05.2011 BERLIN: periplaneta Kreativzentrum, Bornholmer Str. 81a, 20:00 Uhr
21.05.2011 HAMBURG: Jupi-Bar/Gängeviertel, Caffamacherreihe 37-39, 20:00 Uhr



Ich freue mich über euer Kommen.

Neue Kritiken.

Gleich zwei neue Rezensionen zu “Der Rote Ozean” stehen ins Haus, die ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte:

Zur Rezension bei Legimus.de (3,5/5 Punkte)

Zur Retension bei buchtips.net (9/10 Sterne)

Autor vs. Markt vs. Leser.

Je näher ich mich in der Rolle des Jungautoren mit dem Buchmarkt befassen muss, je öfter begegne ich Menschen, die über den engen Themenkorridor auf dem Dt. Buchmarkt schimpfen. Apelle wie “Suche Fantasy (bitte nicht so wie Herr der Ringe)” oder “Gibt es etwas neues aus dem Bereich Sci-Fi? Wenn ja wo? Aber bitte nicht Star Wars” in diversen Interneforen häufen sich in letzter Zeit immer mehr. Dabei fahren die großen Verlage weiterhin einen klaren Kurs: Die wenigen Bestseller und Franchises melken so gut es geht. Und wenn sich Fortsetzungen und Remakes nicht mehr verkaufen, dann bringt man halt ein Handbuch zum Buch auf den Markt (Meine Leser wissen worauf ich hier anspiele ;-). Hier wird Produktpolitik ad absurdum geführt, profitieren tun davon weder Leser noch Autoren.

Um so verwunderlicher finde ich deshalb die Reaktion der Leser auf Publikationen von Independent- und Kleinverlagen: Gerade hier finden sich noch mutige Werke, die sich eben nicht ausschließlich dem engen Themenkorridor der großen bedienen. Bei all der Kritik der vielen Leser an dem langweilig gewordenen Buchmarkt der Großen müsste man jetzt doch denken: Ja warum nicht zu diesen Werken greifen? So einfach ist das leider nicht. Die Qualität eines Buches wird von vielen Lesern immer noch nach der Auflagenstärke und dem Werbeetat des Verlages gemessen, nicht aber nach dem Inhalt. Woher diese Einstellung kommt bleibt ein Rätsel. Auf dem Filmmarkt beispielsweise greifen wir wesentlich bereitwilliger zu Independent-Werken ohne uns Gedanken über das Film-Etat zu machen. Das “anders sein” ist das was den Independent-Film von der Masse abhebt. Noch bizarrer ist die Situation zwischen Autor und Leser, die sich durch diese Marktsituation entwickelt hat: Während der Leser ein Zuschütten mit bunten anonymen Newslettern, Werbeflyern und Pop-Ups der großen Verlage in den Tiefen des WWW brav über sich ergehen lässt, reagiert er äußerst abwertend wenn der Autor es wagt, ganz klassisch selbst für sein Werk zu werben. “Wenn das Buch gut wäre müsste der Autor nicht dafür werben” höre ich es manchmal, wenn ich den Menschen von meinem Buch erzähle oder Werbung dafür mache. Meine Antwort darauf ist die: “Wie glaubhaft wäre ich denn als Autor, wenn ich mich nicht mal selbst in der Öffentlichkeit für mein Werk einsetzen würde?” ;-)

“Der Rote Ozean” - Live: 14.Mai 2011 Berlin.

Am 14. Mai 2011 findet in den heiligen Hallen von periplaneta die erste Lesung meines aktuellen Romans “Der Rote Ozean” statt.
Das Event in der Bornholmer Straße 81a, Berlin-Prenzlauer Berg beginnt am Samstag um 20 Uhr.


Eine kleine Kostprobe findet ihr hier

Allen Nordlichtern sei gesagt: Nicht traurig sein. Streicht euch lieber den 21.Mai rot im Kalender an. Details folgen in Kürze. ;-)

“Breitbild-Texter”.

Endlich: Ein 16:9 TFT-Bildschirm mit gestochen scharfen Bild hat Einzug gehalten. Was macht man denn nun mit der leeren Arbeitsfläche links und rechts des Manuskriptes? Natürlich: Man schmückt sie mit edler Holzvertäfelung aus. Für die ganz Neugierigen Leser unter euch empfiehlt sich übrigens ein Klick auf das unten stehende Bild. Ein kleiner Einblick in mein aktuelles Projekt FAB (Arbeitstitel). Wie auch schon “Der Rote Ozean“, entsteht übrigens auch “FAB” mit Papyrus Autor (das ich vor einiger Zeit gebraucht erworben habe, aber gegenüber Word wirklich nicht mehr missen möchte).

“Der Rote Ozean” und die Musik.

Ich gehöre zu den Autoren, die niemals ohne Musik im Kopf zur Schreibfeder (naja vielleicht eher zur Tastatur) greifen würden. Dabei geht es viel weniger um den Inhalt der Musik, sonder mehr um die Emotionen, um die Atmosphäre die ein Lied vermittelt. Die Stimmung beim Schreiben ist etwas sehr wichtiges und je nach Stimmung schwankt natürlich auch meine Musikauswahl zwischen düsterer Ballade, sphärischen Synthesizerklängen bis hin zum schmissigen Industrial-Stück oder Pop aus Japan wenn die Spannung auf dem Siedepunkt ist. So wild, wie die Emotionen des Romans von einem Extrem ins andere fallen, so schnell wechselt auch der Titel in der Playlist. Natürlich spielt auch das Projekt eine Rolle: “Der Rote Ozean” war von düsterer Musik geprägt. Das aktuelle in Japan spielende Projekt “FAB” hingegen sehr von japanischen Titeln. Der Mix macht’s ;-)

Ich habe hier im Anschluss einen kleinen Auszug von Musiktiteln, die mich bei meiner Arbeit begleitet haben/noch begleiten. Auch wenn vermutlich wenig Bekanntes dabei ist, vielleicht entdeckt der eine oder andere ja einen Geheimtipp für sich wenn er mal wieder durch Youtube streift ;-)

VNV Nation - Further (eigentlich so gut wie alle Alben der Band)
Neuroticfish - There's A Light That Never Goes Out
Edge of Dawn - Beauty Lies Within
Capsule - You Are The Reason
Megurine Luka - Filozofio
Faderhead - Exit Ghost
Blutengel - Die For You (Acoustic)
Pulse State - Escaping the Unkown (Final Fight)
SITD - Rose Coloured Skies
Utada Hikaru - Blue
Tanita_Tikaram - TwistinMy Sobriety
Ayumi Hamasaki - M (Above amp beyond) Vocal Mix
Evanescene - My Immortal
Iwao Junko - Scarlet
Lia - Birthday Song Requiem
Within Temptation - Somewhere (und viele andere)
Solitary Experiments - Pandoras box
Dismantled - Exit
Code 64 - Higher Ground
Yoko Kanno - I do

“Der Rote Ozean” - Eine Kostprobe.

Endlich gibt es auch eine kurze Kostprobe aus “Der Rote Ozean” bei Youtube zu bewundern. Ich lese in diesem Video aus dem 6. Kapitel (Wer fleißig die Leseprobe im Android-Market durchgestöbet hat, weiß das dieses Kapitel unmittelbar an die Probe anschließt). Ich freue mich auf eure Kommentare ;-)


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Zeitungsartikel zu der “Der Rote Ozean”.

Der Ostholsteiner Anzeiger (für alle nicht-Küstenbewohner: So heißt hier unsere größte Tageszeitung) hat diesen Montag einen sehr gelungenen Artikel über mein aktuelles Werk “Der Rote Ozean” veröffentlicht. Natürlich gibt es auch eine Online-Fassung des Artikels. Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich bei der Redakteurin Frau Resthöft für das nette Interview bedanken.

Bildquelle: Ostholsteiner Anzeiger - Resthöft / Artikel: Mit freundlicher Genehmigung von Frau Resthöft.

Auf der (un)bewussten Suche nach Antworten.

Bin heute auf eine interessante Rezension zu “Der Rote Ozean” gestoßen, die mich einerseits auf den ersten Blick ein wenig enttäuscht, andererseits dann auch sehr zufrieden gestimmt hat. Natürlich war es ein gewagtes Experiment, einer Autorin von Vampire-Romance Romanen den “Roten Ozean” als Rezensionsexemplar anzubieten. (Wer mich kennt weiß, das ich diesem Genre sehr kritisch gegenüberstehe).

Um so Interessanter empfand ich daher die Wirkung des Buches  auf die Rezensentin, wenn man die Rezension mal etwas genauer betrachtet. Eine Vielzahl von Fragen taucht dort auf: Wer war für den Abwurf der Bombe verantwortlich? Warum ist Brian so passiv und lässt Dinge einfach so geschehen? Warum überleben Brian und Khayra die Katastrophe? Die Rezensentin ist sichtlich enttäuscht über soviel Unklarheiten, sieht deshalb auch keine Logik in der Geschichte, bemängelt die fehlenden Fakten und Erläuterungen und offenbart dem Autor sichtlich frustiert, das er es doch versäumt habe, die Antworten auf all diese Fragen und Unklarheiten zu liefern.

Genau das ist der Punkt, der mir an der Rezension gefällt. Sie hat sich beim Verfassen dieser Rezension, ohne es vielleicht zu merken, recht intensiv mit den vielen Fragen auseinandergesetzt, die sich beim Lesen des Romans ergeben und musste enttäuscht feststellen, das das Buch ihr keine Antworten auf all diese Fragen liefert, wie man es sonst in diesem Genre vom Autor erwarten darf. Es ist also im Grunde genau das, was “Der Rote Ozean” bezwecken will: Den Leuten vorzuführen, wie sehr sie doch darauf gedrillt sind, die Antworten vorgekaut zu bekommen, sie lieber von jemand anderem Einzufordern, statt selbst Dinge in Frage zu stellen die im ersten Moment vielleicht unlogisch, ungreifbar erscheinen. Und schließlich ist es auch die Handlung selbst, die zeigt, welch schlimme Folgen genau diese Denkweise, die in den Köpfen von uns allen steckt, für die Menschheit haben kann.

Dear Tree.

Dear Tree

Your branches broke
Loosing all your leaves
Crown dissapears in smoke

In months or weeks
Your stem might fall
But I’ll collect your little seeds
For a better tomorrow after all

Marcel René Klapschus (2011)

- Gewidmet den Opfern der Tsunami-Katastrophe 2011 in Nord-Japan -

FAB nimmt Formen an….

Mein neues Projekt mit dem seltsamen (?) Arbeitstitel “FAB” ist wieder in vollem Gange. Da die Geschichte, wie bereits erwähnt in Japan spielen wird, fiel es mir die letzten Tage natürlich sehr schwer mich auf die Story zu konzentrieren. Doch mit der Zuversicht steigt auch langsam wieder die Lust endlich weiterzumachen.

FAB wird kein leichtes Projekt. Allen voran die Charaktere: Ein Junge, der von seiner Mutter getrennt wurde,  weil er seinen kleinen Bruder getötet hat, eine Eiskunstläuferin, die ihr Bein verloren hat und der Sohn eines Alkoholikers, der die Vorräte seines Vaters plündert… um nur die wichtigsten zu nenen. Könnte ich all diese einzigartigen Figuren interviewen, sie hätten sicherlich eine Menge zu erzählen. Und genau das ist es, was mich beim Schreiben antreibt: Der Verlauf der Handlung ist vollkommen offen. FAB wird, wie auch schon Der Rote Ozean, für mich genauso eine Entdeckungsreise wie für den Leser.  Es ist wie bei einem Film (am besten ein guter Japanischer Film ;-) der Szene für Szene neue Bilder im Kopf entstehen lässt, ausgehend davon, wie die Charaktere sich auf der Leinwand verhalten. Die richtige Stimmung, der passende Schnitt, der passende Dialog, den Film Bild für Bild in Worte fassen, das ist der eigentliche Schaffensprozess für mich als Autor. und ich bin gespannt, wohin FAB mich noch führen wird…

Rezensionen, Rezensionen…..

“Der Rote Ozean” findet so langsam den Weg auf die Schreibtische der vielen Rezensenten und Rezensentinnen. Das, was bisher als Feedback kommt, ist ausgesprochen positiv: Amazon Rezensionen

Zeitschriften, Internetportale und co. können sich bei Interesse direkt bei Frau Dana Grünzig dana.gruenzig@periplaneta.com melden und ein Rezensionsexemplar anfordern.

Ganbatte ne!.

Ganbatte ne! - Gib nicht auf! Das ist das was sich die Japaner in so ziemlich jeder Lebenssituation wünschen. Wir alle haben die schrecklichen Bilder des verherenden Tsunamis gesehen. Von meinen Kontakten im äußersten Süden des Landes (Fukuoka) weiß ich, das dort zumindest alles in Ordnung ist und alle wohlauf sind. Die Hysterie der westlichen Medien, ganz Japan wäre betroffen kann man natürlich weder dort, noch in weiten Teilen des Landes nachvollziehen.  Während wir uns im hier mit abstrusen Debatten überschlagen, ob denn ein Atomkraftwerk an der Donau einen 10-Meter Tsunami überstehen könne, und im Anschluss eine 2 Stündige “Action-Doku” über Tschernobyl vor Augen führen soll, dass der Untergang des Abendlandes unmittelbar bevorsteht und eine Politikerin mitten in der Sendung vom Moderator abgewürgt wird, weil sie sich weigert aus der Tragödie in Japan ein Wahlkampftdiskussion zu machen, da frage ich mich: Wie taktlos und egoistisch sind wir in diesem Land geworden? Den Menschen in Japan, die wirklich von der Katastrophe betroffen sind, ist mit dieser Debatte sicher nicht geholfen. Sie werden Mittel zum Zweck unserer lächerlichen Sorgen, während die Menschen dort sich darum sorgen, wie sie morgen an Trinkwasser und Essen kommen.

Ich kann in diesem Sinne den Japanern nur eins zurufen: Ganbatte ne!

Review auf blackfear.de.

Auf blackfear.de ist eine erste Rezension zu “Der Rote Ozean” erschienen, die ich euch an dieser Stelle natürlich nicht vorenthalten möchte: zur Rezension auf blackfear.de

Japan vs Deutschland.

“Warum Japan?” werden Viele sich fragen, wenn ich Ihnen verständlich machen will, was mich beim Schreiben am meisten inspiriert. Natürlich: Das Land ist weit weit weg und außer ein paar quietschenden Kinderserien und Murakamis Weltbestsellern “IQ84″ oder “Hard-Boiled Wonderland” ist uns von dieser befremdlich wirkenden Kultur nicht sonderlich viel bekannt. Keine Frage, unter dem riesigen Berg an Filmen, Geschichten und Romanen aus Deutscher oder Amerikanischer Produktion finden sich wahre Perlen. Doch erst wenn man den Blick über den Tellerrand wagt, wird einem klar, wieviel einem doch entgeht. Ich rede hier nicht von dem kommerziellen Brei aus “Pokemon” und “Martial-Arts” der uns über den großen Teich erreicht und wohl Schuld an diesem Zerrbild sind, das wir von Japan haben (Fragen Sie mal in den USA was typisch Deutsche Kultur ist, dann wird man sich in etwa vorstellen können wie wir mit der japanischen Kultur umgehen). Was bleibt, sind Fanübersetzungen und DVD-Importe um die Neugier an dieser interessanten Kultur zu befriedigen.
Doch was macht das Besondere an der Japanischen Medienkultur aus?

In Deutschland ist die Zielgruppe klar abgesteckt: Im Fernsehen ist es die Generation 50+ mit einem starken Verlangen nach “Heiler-Welt” Unterhaltung, die in Sachen Kitsch durchaus jede jap. Karaokeshow übertrift. Die zweite wichtige Zielgruppe ist der “Hobbysadist”, der sich bei DSDS, Big Brother und co. darüber freut, dass es Menschen gibt, die sich für Geld zum Affen machen. Der Rest schaltet entweder gar nicht mehr ein, widmet sich “in der klaren Außenseiterrolle” dem Spartenprogramm oder zehrt von seinen US-Serien aus der heimischen DVDsammlung.

Bei den Dt. Spielfilmen  sieht es noch düsterer aus: Man nehme eine Katastrophe: “Die Sturmflut, Die Seuche, oder auch gern mal “Der Killervulkan”, eine 0815-Dreiecksbeziehung (von dem mindestens eine mit Heino Ferch besetzt sein muss) voller Mitvierziger von der am Ende einer der der Dumme ist und in den Vulkan fällt. Der Gute Eichinger würde sich im Grabe umdrehen wenn er wüsste, woran die Dt. Filmindustrie gerade werkelt.

In  Japan ist die Situation eine andere: Die Zielgruppe ist deutlich jünger (15-35) und die Drehbücher schaffen es, einem im Minutentakt zum Lachen und zum Weinen zu bringen oder knallhart in die Magengrube zu schlagen wenn man es am wenigsten erwartet. Die “Heile Welt” des immer lächelnden Japaners tritt zurück. Erst in Bild und Schrift offenbart sich die Düstere und teils fantasievoll magische Welt dieses seltsamen Völkchens und genau das ist es, was fasziniert.  Diese Welt kennt keine Grenze zw. Fiktion und Realität. Sie ist ein bischen naiv, verspielt, manchmal übdreht, manchmal kitschig, manchmal aber auch minimalistisch. Diese Welt zieht sich durch die gesamte jap. Medienultur. Egal ob klassische Literator (Murakami ist da ein gutes Beispiel) oder bis hin zu Animes, Mangas, dem japanischen Drama. Eine Welt die inspiriert und die es zu entdecken gillt.

“Der Rote Ozean” bestellen.

Der Rote Ozean (Cover)

Endlich ist es soweit. Mein neuer Roman “Der Rote Ozean” ist ab heute im Online-Shop vom periplaneta Verlag erhältlich:

Wer schon einmal einen kleinen Vorgeschmack auf die spannende Geschichte bekommen will,
der findet auf http://www.der-rote-ozean.de den offiziellen Trailer zum Buch.

Viel Spaß beim Lesen!

Der Rote Ozean und das neue Projekt “FAB”.

Der Rote Ozean steht kurz vor seiner Veröffentlichung (Näheres erfahrt ihr natürlich hier) und als Autor fühlt mach sich davor vermutlich ebenso nervös und voller Erwartung wie eine Frau im 9. Monat. Der Roman wird für Diskussionen sorgen, soviel ist jetzt schon sicher und ich bin natürlich sehr auf die Reaktionen meiner Leser gespannt. Natürlich wird es auch die eine oder andere Lesung zu diesem Roman geben. Die Termine werden natürlich hier bekannt gegeben wenn es soweit ist.

Nach einer mehrwöchigen Schreibblockade (vermutlich eine Nebenwirkung von der allweihnachtlichen Berieselung mit Weihnachtsliedern in Kombination mit Glühwein?) nimmt auch mein neues Projekt, das unter dem Arbeitstitel “FAB” läuft, langsam Form an. Viel kann ich noch nicht verraten, nur soviel: “FAB” wird in Japan spielen und es wird auch diesmal ein wilder Genremix aus Drama, Fantasy und Sci-Fi sein, der sich mit dem Thema Menschsein, Rache und Hoffnung beschäftigt.
Man darf also gespannt sein…. doch erstmal färben sich die Ozeane rot bevor es ins ferne Japan geht…

“Der Rote Ozean” bei Periplaneta.

Vielleicht haben es einige von Euch bereits über den Newsletter des Verlags erfahren: “Der Rote Ozean” wird Anfang 2011 beim Berliner Verlag “Periplaneta” erscheinen. Weitere Details efahrt Ihr natürlich wie immer hier, oder aber direkt auf der Seite des Verlags: http://www.periplaneta.com

2011 wird ein spannendes Jahr…

2011.

Guter Vorsatz fürs nächste Jahr: Regelmäßiger bloggen. Was meine Buchprojekte angeht darf ich schonmal soviel verraten: 2011 wird für mich als Autor ein sehr wichtiges Jahr. ;-)

JUNAUTEN.DE.

Aufgrund der doch eher mäßigen Organisation junger Autoren in Schleswig-Holstein habe ich nun kurzerhand selbst Hand angelegt:

 http://www.junauten.de

Der Verein richtet sich an junge Autoren und Schreibbegeisterte aus Schleswig-Holstein und Hamburg zw. 16 und 36 Jahren.

Relaunch.

battlefox.de und marcel-klapschus.de sind nun zusammengelegt zu meiner neuen Autorenhomepage. In Zukunft erfahrt ihr hier alles über meine aktuellen Buchprojekte, könnt in meinen neusten Gedichten stöbern, und auch mein Blog wird nun regelmäßiger mit neuem Inhalt gefüllt.

Wie immer gillt: Fühlt euch hier ganz wie zuhause!

Rezension zu “Die Rückkehr der Phoenix”.

Durch Zufall bin ich heute über eine Rezension zu meinem Roman “Die Rückkehr der Phoenix” gestoßen.
Wer ihn lesen möchte finden ihn hier: ZurRezension    (! Vorsicht, Rezension enthält Spoiler !)

Auch zu “Der Rote Ozean” gibt es Neues: Der Roman ist endlich fertig und sucht nun einen Verlag. Drückt mir die Daumen ;-)

“Der Rote Ozean” ist fertig, oder doch nicht?.

Nach drei extrem langen Schreibsessions in den letzten Nächten ist er nun endlich fertig geworden: Mein neuer Roman “Der Rote Ozean”. Doch was heißt schon “fertig”, jetzt wird erst richtig losgelegt. Rechtschreibpatzer müssen raus, Fehler in der Story behoben, langweilige Passagen gestrichen, spannende weiter ausgebaut werden.

Zum Release kann ich noch nichts sagen. 2009 wird es aber wohl nichts mehr ;-)

Der Fuchs wünscht Guten Rutsch!

Kleines Update.

 Zeit mal wieder meinen Blog zu füllen :-)
Mit dem neuen Roman Arbeitstitel “Unser Krieg” geht es, trotz Arbeit, Berufsschule und wilder Japanischlernerei erstaunlich gut voran. Doch wie üblich beginnt der Kampf erst mit dem Ende des letzten Kapitels. Da wird dann wieder drei Stunden auf einem einzigen Wort herumgekaut, bis es am Ende eh gelöscht wird, da werden neue Kapitel eingefügt und alte gestrichen…..ja Nachberarbeitung ist fast genauso spannend wie den Roman zu schreiben :-)

Damit euch hier nicht allzu langweilig wird, gibt es im Bereich “Games” wieder ein paar neue Flash Spielchen zu bewundern.

In Kürze wieder mehr….

Die Tage werden kürzer..

Mein letzter Eintrag liegt schon etwas länger zurück, der Sommer ist nun (trotz Klimaerwärmung) endgültig vorbei und die Tage werden wieder kürzer.  Genug Zeit also, es sich abends vor dem PC gemütlich zu machen und mit der Arbeit an einem neuen Roman zu beginnen.

Bevor ich zu meiner neuen Geschichte komme, noch ein Wort zu “Die Rückkehr der Phoenix”. Für Anfang 2009 ist eine überarbeitete Neuauflage in Planung, die nun endlich mit einem professionelleren Lektorat und einem Vorwort aufwarten wird. Natürlich wird sich dann auch die ISBN Nummer ändern. Wenn es soweit ist, erfahrt ihr alle Einzelheiten natürlich wie immer auf meiner Seite.

Der neue Roman erzählt die Geschichte von Brian, einem amerikanischen Jungen libaniesicher Abstammung, der mit seinen Eltern (zurück zu seinen Wurzeln) nach Beirut zieht. Auf der Hochzeit seiner Tante lernt er das aufgeweckte Mädchen Khayra kennen. Während bis tief in die Nacht hinein gefeiert wird, kann noch niemand ahnen, dass sich die Ergeignisse bereits überschlagen haben und die Welt am nächsten Morgen nie wieder so sein wird, wie zuvor….

Der Roman ist noch in Arbeit. Näheres wie immer in kürze.

Artikel im “reporter Eutin” erschienen.

Die Zeitschrift “der reporter Eutin” hat diese Woche einen 3/4 Seitigen Artikel über meinen Roman “Die Rückkehr der Phoenix veröffentlicht. Wer gerne mehr über die Hintergründe meines Buches erfahren will, kann den Artikel digital auf der reporter-Webseite ansehen:

Artikel als PDF öffnen

Durch die erhöhte Nachfrage kann es bei Amazon un co zu etwas längeren Lieferzeiten (bis zu 1 Woche) kommen. Ich empfehle daher allen Ungeduldigen es bei der örtlichen Buchhandlung zu bestellen.

Die Rückkehr der Phoenix - jetzt bestellen!.

Mein Kurzroman, “Die Rückkehr der Phoenix”, ist nun endlich im Buchhandel erhältlich!
Informationen rund ums Buch bekommt ihr unter Bücher auf meiner Seite.

Bestellen könnt ihr ganz bequem und versandkostenfrei für nur 8,95 € bei Amazon.de:

ISBN: 978-3837044102

Leseprobe (pdf) ansehen

Abi 2008 gemeistert….

Abitür 2008Endlich Abi! Ein langer Weg geht für mich in diesen Tagen zu Ende. Das Experiment “Zentralabitür” ist, trotz aller Befürchtungen, gut geglückt.

Für den Juli heißt es erstmal Beine hochlegen und genießen, im August geht es dann endlich mit der Ausbildung zum Fachinformatiker los. Was will man da noch mehr? Naja vielleicht der Einzug der Deutschen ins EM-Finale? Ja das wär schon was ;-)

Der Druckauftrag zu “Die Rückkehr der Phoenix” ist nun endlich raus. In gut zwei Wochen sollte das Buch dann endlich Deutschlanfweit erhältlich sein. Wann genau, das erfahrt ihr natürlich wie immer sofort auf meiner Homepage ;-)

Die Rückkehr der Phoenix (Trailer).

Nein, der Roman ist nicht in der Versenkung verschwunden. Es gab lediglich ein paar Verzögerungen bezüglich der Fertigstellung des finalen Druckmusters. Wenn jetzt nichts mehr schiefgeht, wird der Roman schon nächsten Monat im Handel erhältlich sein. Der Preis wird vorraussichtlich 8,40 € betragen. Vielleicht etwas mehr als Goldmann und co verlangen, aber bei kleinen Auflagen muss man leider immer etwas mehr für die Druckkosten rechnen um halbwegs kostendeckend zu bleiben.

Als kleine Überraschung gibt es heute einen kleinen Trailer zum Roman:


Wordpress Video Plugin

Die Rückkehr der Phoenix (Buchveröffentlichung).

Das Abitur ist fertig geschrieben, bleibt also endlich mehr Zeit für den letzten Feinschliff am Roman. “Warum dauert das denn so lange?” werden jetzt einige fragen. Nun, den Roman schreiben ist eine Sache. Den Roman druckfertig zu bekommen, ohne einen professionellen Layouter und Lektor bezahlen zu können, ein ganz anderes Problem.

Natürlich ist mir seit Veröffentlichung der Online-Version von “Yuma 23″ bewusst, dass vielen das Lesen von ganzen Romanen am Bildschirm viel zu unbequem ist.

Daher steht mein Entschluss nun fest: “Die Rückkehr der Phoenix” wird vorraussichtlich schon im Mai diesen Jahres als Taschenbuch beim Norderstedter BoD-Verlag erscheinen und damit auch Deutschlandweit über die entsprechende ISBN-Nummer verfügbar sein.

Über Inhalt und Preis gibt es dann in den nächsten Wochen nähere Informationen. ;-)

Die Rückkehr der Phoenix (Coverentwurf).

 

 

Die Arbeiten an meinem zweiten Roman “Die Rückkehr der Phoenix” gehen gut voran. Wie ihr oben sehen könnt, habe ich sogar schon einen ersten Entwurf für das Cover fertig.

Mein zweiter Roman wird eine Mischung aus Fantasy/Sci-Fi/Drama Elementen sein und einen ähnlichen Umfang wie “Yuma 23” haben. Wer wissen will, was es mit den wundersamen “Kindern des Feuers” auf sich hat, der muss sich noch bis zum Sommer gedulden!

Mehr dazu in Kürze.

 

Neuer Kurzroman.

Nach der Fertigstellung meines ersten Kurzromanes “Yuma 23“, bin ich nun schon wieder fleißig am Schreiben. Der Titel des neuen Romans heißt “Die Rückkehr der Phoenix” und erzählt die Geschichte einer längst vergangenen Zivilisation. Derzeit geht es aufgrund mangelnder Zeit, eher schleppend mit dem Schreiben voran. Aber gut Ding will ja bekanntlich Weile haben. :-)

Ich halte euch auf dem Laufenden!

battlefox.de 2.0 goes online!.

Es ist vollbracht. Die neue Version von battlefox.de ist nun online. Wie ihr seht hat sich hier einiges getan. Die Seite ist nun in das Blogsystem von wordpress integriert und bietet euch neben einer viel besseren Übersicht, auch die Möglichkeit alle Einträge hier direkt zu kommentieren!!!

Viel Spass auf meiner HP!

Marcel